Stollen - Grubenunglück in Chile

Chile – 700 m unter der Erde | Grubenunglück in Chile

Zuletzt aktualisiert am 11. September 2022 by Roger Erwin-Kaufmann

Grubenunglück in Chile – Viel Ausdauer mussten die 33 Verschütteten in Einsamkeit an den Tag legen, insbesondere in den ersten 17 Tagen nach dem Einsturz am 05. August eines Stollen in Chile.

Nach über zwei Monaten sind nun die ersten Bergleute gerettet.

Grubenunglück in Chile – Überleben als Gruppe:

Überleben in der Atacama Wüste, 700 Meter unter der Erde.

Das ist 2010 33 Bergleuten in San José in Chile gelungen.

Die Männer wurden bei einem Grubenunglück verschüttet und mussten auf engstem Raum mit wenig Lebensmitteln ums Überleben kämpfen.

Wie es den Minenarbeitern unter diesen Umständen gelungen ist zu überleben, zeigen wir in diesem Quarks-Video. Die Atacama Wüste in Chile: Ort einer unfassbaren Tragödie.

Am 5. August 2010 bricht in der Gold- und Kupfermine San José in Chile ein tonnenschwerer Felsen ein.

Gibt es Überlebende?

Angehörige und Rettungskräfte sind in Aufruhr. Die Wahrscheinlichkeit, Überlebende zu finden, ist gering. Trotzdem wird unter Hochdruck nach ihnen gesucht.

Insgesamt 33 Minenarbeiter werden verschüttet und müssen als Gruppe überleben. Wie organisieren sie sich und was können wir von ihnen lernen?

Die Minenarbeiter haben sich in einen 40 Quadratmeter großen Raum gerettet, sie sind in 700 Meter Tiefe gefangen.

Müssen sie hier sterben?

Werden sie gerettet?

Wie halten sie als Gruppe diese Situation aus?

Quarks spricht mit dem Wirtschaftspsychologen Bernd Wallraff über das Grubenunglück in Chile. Er ist spezialisiert auf das Verhalten von Gruppen in Extremsituationen. Für Quarks hat er den Fall aus Chile analysiert. Autor: Jens Hahne

Quelle: Quarks

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