Erfolg - Was ist Glück

Erfolg – Was ist Glück

Zuletzt aktualisiert am 3. Januar 2021 by Roger Erwin-Kaufmann

Interessantes Thema zu Erfolg, Glück und Flow – was ist Glück überhaupt?

In dieser Sendung wird hauptsächlich Schweizer-Deutsch gesprochen; man kann natürlich auch als Deutscher mal rein hören. Viel Spass dabei!

Alle suchen es, wer es hat, der möchte es für immer festhalten: das Glück. Was ist Glück? Wie wird man glücklich? Kann man das Glücklichsein lernen? Und: Ist wirklich jeder seines Glückes eigener Schmied? Nach zehn Jahren moderiert Christine Maier am 1. November zum letzten Mal den CLUB mit folgenden Gästen:DJ BoBo, MusikerAbt Christian, Kloster EngelbergJürg Kesselring, Chefarzt Klinik f. Neurologie ValensMonica Kissling, AstrologinAlois Stutzer, Professor für Wirtschaftswissenschaften Uni. BaselPepo Puch, Europameister ParadressurChristian Wenk, Arzt, Nationaltrainer Handbike Team

Club vom 01.11.2011

Schade, leider war das die letzte Clup Sendung mit Christine Maier, man kann sie noch immer in der Nachrichtensendung 10 vor 10 zu sehen bekommen. Die Themen sind natürlich nicht mehr so spannend, doch finde ich, dass Christine Maier mit ihrer Note eine persönliche Bereicherung für 10 vor 10 ist.

Macht Geld glücklich? | Mona Vetsch fragt nach | Reportage | SRF DOK

Die Suche nach Antworten auf die Frage, ob Geld glücklich mache, führt Mona Vetsch zunächst nach Frutigen, wo der Eremit Christoph Trummer lebt.

Mit Anfang 20 zog es ihn aus der Enge des Berner Oberlandes in die Welt hinaus, um nichts weniger als den Sinn des Lebens zu finden.

Kurz nachdem er in Indien angekommen war, wurden ihm alle Sachen gestohlen. Er entschied, sich nicht bei der Schweizer Botschaft zu melden, sondern lebte monatelang auf der Strasse – und war danach ein anderer.

Als er alles Materielle verloren hatte, merkte er, dass er dadurch etwas gewonnen hatte: Freiheit. Als Trummer nach Frutigen zurückkehrte, entschloss er sich, so weiterzuleben: besitzlos, dafür frei und glücklich.

Im Wallis treffen wir Art Furrer, der viel getan hat für die Bekanntheit des Aletschgebietes. Aber er hat auch gerne und häufig gestritten und war einer, der hart austeilt.

Furrer stammt aus einfachsten Verhältnissen und wollte es materiell zu etwas bringen. Er baute ein Hotel- und Restaurant-Imperium auf. «Mein Leben war immer voller Abwechslung, Kampf und Spannung», sagt Furrer.

Gleichzeitig bleibt ein grosser Wermutstropfen in seiner Lebensbilanz: Seine Nachkommen haben die meisten Hotel- und Gastrobetriebe kürzlich geschlossen. Sie sind dran, Teile des Erbes zu verkaufen. Wie es weitergeht ist derzeit in Abklärung. War also alles umsonst?

DOK

Macht Schönheit glücklich? | Mona Vetsch fragt nach | Reportage | SRF DOK

«Macht Schönheit glücklich?» Diese Frage führt Mona Vetsch zu jungen Menschen, die von einer Modelkarriere träumen, übergewichtigen Männern und Frauen, die das gesellschaftliche Schönheitsideal sprengen, und einer blinden Frau, deren Sinneswahrnehmung für Schönheit die Nase ist.

In einer der grössten Modelagenturen der Schweiz trifft Mona Vetsch bei einem Casting auf junge Menschen, die allesamt hoffen, dereinst von ihrer Schönheit leben zu können.

Zum Beispiel Leon Bürgi. «Ich wurde in der Schule oft gehänselt, hatte Minderwertigkeitskomplexe und fand mich nicht schön», sagt der kaufmännische Lehrling. Die Agenturchefin sagt ihm nun eine rosige Zukunft voraus.

Für den jungen Mann könnte sein Aussehen materielles Glück bedeuten, bei vielen anderen werden an diesem Casting Hoffnungen zerschlagen.Das 70-jährige Model Carmen Meier nimmt es gelassen, wenn ihr Typ gerade nicht gefragt ist. «Ich weiss mittlerweile, wer ich bin und wie das Geschäft läuft. Nichtsdestotrotz ist Schönheit in jeder Hinsicht zentral für mich, sie macht mich rundum glücklich.»

Das kann Alexandra Baumann von sich nicht behaupten. Die 41-Jährige hatte zeitlebens Mühe mit ihrem Aussehen, ist übergewichtig und fand sich unansehnlich. Seit ihrer Magenbypass-Operation purzelten die Kilos und ihr Selbstwertgefühl begann sich zu verändern.

Doch so einfach ist das nicht mit dem Spiegel der Gesellschaft. «Ständig muss ich mir ungefragt Sprüche über mein Aussehen anhören: «Iss noch mehr Süsses, dann wird dein Arsch noch dicker» oder «Ein bisschen Salat und dann daheim wieder reinhauen», erzählt sie von ihren Erfahrungen mit wildfremden Menschen, die sie einfach so anquatschen.

Warum passen übergewichtige Menschen so gar nicht in die Vorstellungen vom gesellschaftlichen Schönheitsideal? Und macht das zwangsläufig unglücklich?Zina Indermaur hat von all diesen Diskussionen über Äusserlichkeiten keine Ahnung: Sie ist blind. Schönheit nimmt sie vor allem über die Nase und das Gehör wahr. «Die schöne Stimme eines Menschen, ein dezenter, angenehmer Geruch – das bedeutet für mich tiefes Wohlbefinden.»

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3 Kommentare

  1. Ich habe als Deutsche mal reingehört, aber so wirklich einen Reim aus allen machen konnte ich mir nicht – da brauch ich wohl ein Transkript zum mitlesen, um das alles zu verstehen 😉

  2. Glück ist für mich, lieben und geliebt zu werden. Alles andere ist zweitrangig. So einfach ist das 🙂

  3. Man muss sich insbesondere auch das kleine Glück bewahren – daran scheitert es bei vielen Menschen. Ein TV-Abend, Shopping zu zweit oder auch Kuscheln mit dem Hund, all das kann glücklich machen.

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