Macht positives Denken erfolgreich?

Macht positives Denken glücklich?

„Was der Geist erfassen und glauben kann, kann der Geist auch verwirklichen.“
Napoleon Hill

Erfolgssprichwort

Erfolgssprichwort

 

Da hat Napoleon Hill wohl recht, ist natürlich immer eine Preisfrage, ob es sich wirklich lohnt positiv zu Denken.

 

 

Ein fröhliches Herz tut dem Leib wohl, ein bedrücktes Gemüt lässt die Glieder erstarren.
Sprichwort

Oh ja, das stimmt, wie oft habe ich das schon am eigenen Leib erfahren können 🙂

Damit du deinen Erfolg auch geniessen kannst, sei dir bewusst, dass immaterielle- und materielle Werte eine Verbindung brauchen.
Ich könnte dir sagen, dass diese Weisheit dein Erfolgsstreben stärken wird, aber wahrscheinlich weisst du das bereits.

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7 Kommentare

  • napoleon hill hat volkommen recht. positives denken macht erfolgreich auch wenns ne weile dauern kann. hab hier noch nen link für dich, der interessiert dich vielleicht http://www.selbstbewusstsein-staerken.net

  • Positives Denken lohnt sich immer! Die Auswirkungen der inneren Einstellung werden oft unterschätzt.

  • Natürlich macht positives Denke glücklich, selbst wenn man sich alles nur einbildet (Placebo funktioniert ja ebenfalls).

  • Was ich Denke das bin ich
    Was ich bin strahle ich aus
    Was ich ausstrahle bekomme ich zurück

  • Hallo Roger,

    habe deine Seite zufällig entdeckt. Spannende Themen, über die du hier berichtest. Habe gerade den Newsletter abonniert. Freue mich schon drauf.

    Lieben Gruß, Michel

  • Ich glaube, dass es sinnvoll ist, sich erst mal die eigenen Gedanken bewusst zu machen. Dann kann man im Anschluss negative Gedanken gegen positive Gedanken austauschen. Hier eine interessante Definition zum Thema Bewusstsein: http://www.selbstbewusste-kommunikation.de/selbstbewusstsein-aufbauen.php

  • Ich denke positives Denken ist enorm wichtig, wenn man große Ziele erreichen will. Negative Gedanken ziehen einen nur unnötig runter und wecken Selbstzweifel. Trotzdem sollte man nicht blauäugig sein und alle Risiken versuchen „wegzudenken“, sondern man sollte sich bestmöglich auf die Risiken vorbereiten.

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