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Roger Federer – Freude und Lachen führt zum Erfolg

Freude, Humor und Lachen liegt meistens nahe beim Erfolg

Herrlich des  Interviews mit Roger Federer, oh das tut gut 🙂

Hoffentlich bleibt diese Video dem Netz erhalten

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In der Natur wäre ein Genpool, der sich nicht verändert, unfähig sich verändernden Bedingungen anzupassen. Ein vergleichbarer Prozess vollzieht sich in unserem  individuellen Leben.

Hier einige Beispiele:

  • 1899 schlug Charles Duell, der Direktor des US-Patentamtes, der Regierung vor, das Amt zu schliessen, weil alle überhaupt möglichen Erfindungen bereits gemacht worden seien. Zum Glück fahren wir heute keine Kohlen-Autos mehr und hoffentlich in der Zukunft auch keine Benziner mehr.
  • 1923 sagte Robert Millikan, ein berühmter Physiker und Nobelpreisträger, die Wahrscheinlichkeit, dass die Menschheit sich die Atomkraft zu Nutze machen könne, sei gleich Null. Na, da hat sich aber einiges getan, mittlerweile sind wir von der Atomkraft abhängig; wird sich bestimmt noch weiterentwickeln, wird sich in der Zukunft zeigen.
  • 1861 erfand der Deutsche Philipp Reiss eine Maschine, mit der man Musik übertragen konnte. Er stand vor der Erfindung des Telefons. Jeder Kommunikationsexperte in Deutschland versuchte ihn zu überzeugen, dass es keinen Markt für ein derartiges Gerät gäbe, da der Telegraf gut genug sei. 15 Jahre später erfand Alexander Graham Bell das Telefon, wurde Multimillionär – und Deutschland sein erster begeisterter Kunde. Da hat sich mittlerweile auch einiges getan, als Kinder träumten wir noch von Handys, bastelten diese und spielten damit,  und siehe da, heute hat jeder eines. Ich freue mich bereits heute auf eine Weiterentwicklung 🙂
  • 1938 erfand Chester Carlson das Kopieren. Praktisch jede grosse Firma, einschliesslich IBM und Kodak, spottete über seine Erfindung und wies ihn ab. Sie behaupteten, niemand, der recht bei Verstand sei, würde ein teures Kopiergerät kaufen, da Kohlepapier billig und ausreichend vorrätig sei.
  • 1968 beherrschten die Schweizer die Uhrenindustrie. Sie waren es, die die die elektronische Uhr in ihrem Forschungsinstitut in Neuenburg erfanden. Die Erfindung wurde aber von jedem Schweizer Uhrenhersteller abgelehnt.Seiko warf einen einzigen Blich auf diese Erfindung die die Schweizer Hersteller auf dem Weltkongress der Uhrenhersteller jenes Jahres verwarfen, und übernahm weltweit die führende Position auf dem Uhrenmarkt. Ich selber sehe in der elektronischen Uhr eine grosse Zukunft, da gibt es noch ungeahnte Potenziale – sprich Gesundheit, Beratung, Bewegung, Kommunikation, Video usw. Die Uhr hat gegenüber einem Handy oder Laptop den Vorteil, dass man sie immer in Griff nähe und einem auch nicht auf den Boden fallen kann. Bin also gespannt, wann ich die ersten Blogeinträge mittels Uhrcomputer tätige 🙂

    Das Erfolgsgeheimnis der Erfolgreichen

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  • Als Univac den Computer erfand, weigerten sich die Erfinder, mit interessierten Geschäftsleute über ihren Durchbruch zu reden. Sie meinten, der Computer sei für Wissenschaftler erfunden und für die Gesellschaft ungeeignet. Die Geschichte hat etwas anderes gezeigt, da kam IBM und meinten, dass es ihren Erfahrungen auf dem Computermarkt zufolge praktisch keinen Markt für den PC gäbe. Sie waren sich absolut sicher, dass es nicht mehr als fünf oder sechs Leute auf der ganzen Welt gäbe, die einen PC bräuchten. Dann kam Apple und Microsoft, die den PC revolutionierten, heute ist dieser PC im Privathaushalt kaum noch wegzudenken 🙂

Wie ihr seht,  braucht es für Entwicklung und Erfolg eine Veränderung: Wir müssen unsere Sichtweisen flexibel halten um erfolgreich zu sein; das gilt praktisch für alle Lebensbereiche.

Quelle: MICHAEL MICHALKO „ERFOLGSGEHEIMNIS KREATIVITÄT“

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